nordsüd|forum-hagen
Eine-Welt- und Menschenrechtsgruppen
1989 gründete
sich das nordsüdlforumhagen, das für entwicklungspolitische Gruppen, Menschenrechts- und Umweltschutzgruppen offen ist. Als gemeinsame Basis wurde eine Resolution in Anlehnung an die
Mainzer Erklärung
verabschiedet: „Die Erkenntnis, dass unsere Eine Welt in Gefahr ist, bedroht durch zu nehmende globale Umweltzerstörung, macht einscheidende Veränderungen auf allen Ebenen in Nord und
Süd erforderlich. Während sich die ökonomische und politische Kluft zwischen armen und reichen Staaten immer noch unaufhaltsam weiter öffnet, wachsen zugleich Ohnmachtsgefühle, aber auch der
Wille zu aktiver Beteiligung unsere Gesellschaft ..." Ziel des Hagener nordsüdlforumhagens ist es, ein Bewusstsein für die Ursachen der existierenden Ungleichgewichte zu schaffen und konkrete Arbeit
vor Ort daraus abzuleiten. Neben Aktionen zur Verbreitung des Fairen Handels und einer Mitarbeit im Hagener Agenda 21-Beirat, fördert das nordsüdlforumhagen seit vielen Jahren partnerschaftliche
Kontakte zu Projekten in der sogenannten Dritten Welt.
Wer an der Arbeit des nordsüdlforumhagen oder an einem der Projekt interessiert ist, kann sich gerne im
AllerWeltHaus bei Claudia Pempelfort informieren:
Telefon 02331.21410
Email: C.Pempelforth@allerwelthaus.org
Termin im AWH: vierteljährlich 18:00-19:30 Uhr Mittwoch









